Das Fachgebiet Banken und Finanzierung des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universität Osnabrück sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n


wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 66,67 %)


für die Dauer von drei Jahren.

Ihre Aufgaben:
• Mitarbeit in der Forschung und Lehre des Fachgebietes Banken und Finanzierung sowie in der Fachgebietsorganisation
• Eigenständige wissenschaftliche Forschungsarbeit mit dem Ziel der Promotion
Das Fachgebiet ist an der Profillinie „Innovation und Regulierung in der digitalen Gesellschaft“ der Universität Osnabrück beteiligt. Hier soll auch der Forschungsschwerpunkt liegen.

Einstellungsvoraussetzungen:

• Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium mit Prädikatsexamen (Master in Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre, (Wirtschafts-) Mathematik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbarer Studienrichtung
• Sehr gute aktuelle Kenntnisse im Bereich Banken/Finanzierung
• Erfahrung mit empirischen oder modelltheoretischen Arbeiten zu Themen aus dem Bereich Banken/Finanzierung/Fintechs (z. B. im Rahmen der Abschlussarbeit)
• Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit statistischer Software, sehr gute Englischkenntnisse sowie für die Mitarbeit in der Lehre und der Fachgebietsorganisation hin-reichende Deutschkenntnisse
• Ausgeprägtes Interesse an und Befähigung zu quantitativer Forschung im o.g. Be-reich
• Teamfähigkeit, eine hohe Leistungsbereitschaft sowie die Fähigkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten

Wir bieten Ihnen:

• ein angenehmes Arbeitsklima in einem jungen, zielorientiert arbeitenden Team
• eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
• Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Vernetzung und Weiterbildung (z. B. durch Teilnahme an Doktorandenworkshops oder Präsentation von Forschungsergebnis-sen auf internationalen Fachkonferenzen)

Als zertifizierte familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein.


Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.


Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.


Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form bis zum 01.12.2019 an Herrn Prof. Dr. Peter Grundke (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), der auch weitere Informationen zu dieser Stellenausschreibung erteilt.