SWISS SOCIETY FOR FINANCIAL MARKET RESEARCH (SGF)

Publishers of Financial Markets and Portfolio Management

SGF CONFERENCE 2020

April 3, 2020, SIX ConventionPoint, Zurich

Call for Papers

Submission Deadline: October 31, 2019, 24:00 CET

The 2020 Annual Meeting of the Swiss Society for Financial Market Research (SGF Conference 2020) will be held in Zurich on April 3, 2020. Prospective contributors are invited to submit papers on all topic areas of finance by October 31, 2019. The submission fee is CHF 50. This year the conference will also feature a dedicated Poster Session for PhD students. Online paper submission is possible at: http://www.fmpm.ch/conference

Track chairs

Asset Pricing: Holger Kraft (Goethe University Frankfurt), Tim Kroencke (University of Neuchatel), Fabio Trojani (University of Geneva and SFI), Andrea Vedolin (Boston University)
Corporate Finance & Governance: Rüdiger Fahlenbrach (EPFL and SFI), Xavier Giroud (Columbia Business School), Alexander Wagner (University of Zurich and SFI)
Financial Intermediation: Steven Ongena (University of Zurich and SFI), Stefan Ruenzi (University of Mannheim), Sascha Steffen (Frankfurt School of Finance & Management)
Behavioral Finance & Household Finance: Michaela Pagel (Columbia Business School), Stefan Trautmann (University of Heidelberg)
Financial Markets General: Douglas Cumming (Florida Atlantic University), Albert Menkveld (VU Amsterdam)

For further information about conference registration see: http://www.fmpm.ch/conference
For further questions please contact: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Organizers:
Martin Brown • Roland Füss • Markus Schmid
University of St.Gallen, Swiss Institute of Banking and Finance

 

Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2/3-2020

(Quarterly Journal of Economic Research 2/3-2020)

Call for papers

Möglichkeiten, Bedeutung und Grenzen von Förderbanken

HerausgeberInnen: Andreas Pfingsten und Dorothea Schäfer

Förderbanken sind in den letzten Jahren sowohl in Deutschland als auch in Europa immer wichtiger geworden. Über zehn Jahre nach Ausbruch der Großen Finanzkrise, bald zehn Jahre seit Beginn der Europäischen Staatsschuldenkrise und mitten in der gesellschaftlichen Diskussion um die notwendigen Investitionen zur Begrenzung des Klimawandels und zur Verbesserung von Infrastrukturen ist es notwendig, Rolle und Bedeutung der Förderbanken für Wirtschaft und Gesellschaft sowie deren Zukunft eingehend zu beleuchten und wirtschaftspolitische Empfehlungen über die Gestaltung der Rolle von Förderbanken im Wirtschaftsleben herauszuarbeiten.

In diesen Vierteljahrsheften geht es um die ursprüngliche und möglicherweise in den letzten zehn Jahren gewandelte Rolle der Förderbanken, die ökonomischen und gesellschaftlichen Gründe für Förderbanken, die Nutzen dieses Banktyps, diverse Gestaltungsformen und ihre angemessene Regulierung. Zentrale Themen können u.a. sein:

  • Ökonomische und gesellschaftliche Gründe für die Einrichtung von Förderbanken (historisch und in der Gegenwart)
  • Förderbanken und Finanzkrisen (z.B Rolle von Fannie Mae, Freddie Mac für das Entstehen der Großen Finanzkrise)
  • Entwicklung der Förderbanken auf nationaler und europäischer Ebene
  • Finanzierungsbeschränkungen und Förderbanken (mögliches Marktversagen und eingeschränkter Zugang zu Krediten und Beteiligungsfinanzierung für Unternehmen und bei Krediten auch für Privathaushalte)
  • Förderbanken und Green/Sustainable Finance („grüne“ und nachhaltige Anleihen, „grüne“ Kreditvergabe von Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken)
  • Förderbanken und Innovation
  • Förderbanken und das Entstehen und die Förderung neuer Produkte und Märkte
  • Zusammenhang zwischen Förderbanken und Wirtschaftswachstum
  • Förderbanken und ihre Bedeutung für die Europäische Union bzw. die Eurozone
  • Rolle von supranationalen Förderbanken (Weltbank, Europäische Investitionsbank etc)
  • Effizienz und Kosten von Förderbanken im Vergleich zur anderen staatlichen Hilfsprogrammen
  • Dienstleistungen von Förderbanken und strategische Aktionsfelder für die Verbesserung des Förderinstrumentariums in Zeiten von sehr niedrigen bzw. sogar negativen Zinssätzen
  • Förderbanken und die Internationalisierung von Unternehmen
  • Rolle von Förderbanken in Transformations- und Entwicklungsländern
  • Förderbanken und Geldpolitik (Niedrigzinsphase, Liquiditätsüberfluss)
  • Förderbanken und Kommunalfinanzierung
  • Förderbanken und ihre Rolle für die unterschiedlichen Bankengruppen (Sparkassen, Geschäftsbanken und Genossenschaftsbanken)
  • Förderbanken und Kapitalmarktunion

Willkommen sind theoretische und empirisch fundierte Beiträge, inklusive verallgemeinerbaren Case Studies. Politische Implikationen der Analysen sollen vorgestellt und diskutiert werden. Auch Positionspapiere aus Verbänden, Politik und Wirtschaft können eingereicht werden.

Autorinnen und Autoren, die einen Beitrag einreichen möchten (in Deutsch oder Englisch), schicken bitte bis zum 15. November 2019 eine Zusammenfassung oder ein (englischsprachiges) Abstract über den geplanten Beitrag (maximal 1 Seite) an Andreas Pfingsten und Dorothea Schäfer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! & Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ). Die Autorinnen und Autoren erhalten spätestens am 15. Dezember 2019 eine Rückmeldung, ob der Beitrag vorläufig (s.u.) angenommen wird. Die fertigen Beiträge, die eine Länge von ca. 30.000 Zeichen nicht überschreiten sollen, müssen bis zum 15. April 2020 eingereicht werden. Es schließt sich ein mehrstufiger Lektorats- und Überarbeitungsprozess an, in dem über die endgültige Annahme entschieden wird. Bitte beachten Sie, dass Manuskripte nur im Word-Format eingereicht werden können. AutorInnen von englischsprachigen Beiträgen bitten wir, das finale Manuskript vor Wiedereinreichung professionell Korrekturlesen zu lassen. Die beiden Bände des Vierteljahrshefts sollen voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 erscheinen.

Die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung sind die älteste Publikation des DIW Berlin, sie erscheinen bereits seit 1926. Angesammeltes ForscherInnen- und ExpertInnenwissen wird auf wirtschaftspolitische Probleme angewandt.  Die DIW Vierteljahrshefte bringen Praktikerinnen und Praktiker aus Wirtschaft und Politik mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am DIW Berlin und weit darüber hinaus zusammen. Jedes Heft greift ein aktuelles Thema aus der Wirtschaftspolitik auf. So bietet die Zeitschrift wichtige Orientierungshilfe zu komplexen wirtschaftspolitischen Themen und zeigt neue Perspektiven und Lösungsvorschläge auf.

 

Quarterly Journal of Economic Research 2/3-2020

(Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2/3-2020)

Call for papers

Possibilities, significance and limits of development banks

Editors: Andreas Pfingsten and Dorothea Schäfer

In Germany and across Europe development banks have become increasingly important in recent years. More than ten years after the onset of the Great Financial Crisis, more than ten years since the onset of the European sovereign debt crisis and in the midst of societal discussion about the investments necessary to limit climate change and improve infrastructure, it is crucial to understand the role and importance of development banks, not just for the economy but also society. It is crucial to examine the future of development banks in detail and to draw up economic policy recommendations on how to shape the role of development banks in business.

These issues of the Quarterly Journal of Economic Research address both the original and the - over the last decade - fundamentally changed role of development banks, the economic and social reasons for establishing development banks, the benefits of this bank type, various models of development banks, as well as their appropriate regulation. Central topics include, but are not limited to:

  • Economic and social reasons for the establishment of development banks (historically and in the present)
  • Development banks and financial crises (e.g., the role of the government sponsored institutions Fannie Mae, Freddie Mac for the emergence of the Great Financial Crisis)
  • Growth and mission of development banks at national and European levels
  • Funding constraints and development banks (possible market failures, limited access to credit and equity finance for corporates, limited access to loans for households)
  • Development banks and green or sustainable finance (role in green and sustainable bonds markets, role for transformation to green lending of commercial banks, savings banks and cooperative banks)
  • Development banks and innovation
  • Development banks and the emergence and promotion of new products and markets
  • Link between development banks and economic growth
  • Development banks and their importance for the European Union or the Eurozone
  • Role of supranational development banks (World Bank, European Investment Bank, etc.)
  • Efficiency and costs of development banks compared to other state aid programs
  • Services and strategies for improving the funding instruments in times of very low interest rates
  • Development banks and the internationalization of companies
  • The role of development banks in transition and developing countries
  • Development banks and monetary policy (low-interest phase, excess liquidity)
  • Development banks and municipal financing
  • Development banks and their importance for the different banking groups (savings banks, commercial banks and cooperative banks)
  • Development banks and Capital Markets Union

We welcome theoretical and empirically substantiated contributions, including generalizable case studies. The Quarterly Journal of Economic Research prioritizes policy advice. Therefore, political implications of the analyses should be presented and discussed. Position papers from associations, politics and business are also welcome.

Authors wishing to submit a contribution (in German or English) should send a summary or an abstract (in German or English) of the planned contribution (maximum 1 page) to Andreas Pfingsten and Dorothea Schäfer (Andreas. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! & Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). The authors will receive feedback no later than December 15, 2019, as to whether their contribution is tentatively accepted. The finished contributions, which should not exceed a length of approx. 30,000 characters, must be submitted by April 15, 2020. After receiving the contributions, the editors will initiate a multi-stage editing and revision process. Please note that manuscripts can only be submitted in Word format. We ask authors to have the final manuscript proofread before re-submission. Publication of the VJH 2/3-2020 is expected in the second half of 2020.

The Quarterly Journal of Economic Research (Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung) is the oldest publication published by DIW Berlin. It has beenpublished since 1926. Accumulated research and expert knowledge are applied to economic policy problems. The DIW Quarterly Journal of Economic Research (Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung) bring together practitioners from business and politics with academics at the DIW Berlin and beyond. Each issue takes up a current topic in economic policy. The journal thus provides important guidance on complex economic policy topics and points out new perspectives and proposed solutions.

 

Market Microstructure Database Xetra

Der Lehrstuhl für Finanzierung der Universität Mannheim hat gemeinsam mit dem Center for Financial Studies in Kooperation mit der Deutschen Börse AG und gefördert durch die DFG eine Microstructure-Datenbank erstellt, die tägliche Daten aus Xetra für alle im CDAX enthaltenen Aktien und den Zeitraum 1999 bis 2013 enthält. Zu den enthaltenen Variablen gehören etwa quotierte und effektive Geld-Brief-Spannen und viele andere. Diese Datenbank ist für Forscher und ausschliesslich für Forschungszwecke kostenlos verfügbar, wobei aber ein formelles Prozedere einzuhalten ist. Das zum Download bereitgestellte pdf-Dokument enthält nähere Informationen.

 

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